KaffeeZeit - Dein Dorfcafe in Gleiritsch | Kleine Geschichten zwischen Tür und Tasse

„Nur ein Kaffee… und ein Stück Glück im KaffeeZeit - Das Dorfcafe“

Eines Nachmittags betrat Herr Franz das Cafe "KaffeeZeit - Das Dorfcafe" in Gleiritsch, bekannt für seine strenge Diät und noch strengere Disziplin, das Café mit dem festen Vorsatz, „nur einen Kaffee“ zu trinken. Wirklich. Ganz bestimmt.

Doch kaum hatte er die Tür geöffnet, wurde er von einem Duft empfangen, der selbst die standhaftesten Vorsätze ins Wanken bringt: frisch gebackene Bananen-Schoko, leckere Stracciatella -Erdbeer-Tiramisu und dazu noch Polnischer Zitronen-Käsekuchen. Ein Duft der versprach, dass hier alles noch mit Liebe – und vermutlich einem geheimen Familienrezept – zubereitet wird.

„Nur einen Kaffee“, murmelte Herr Franz erneut, während sein Blick bereits auf der Kuchentheke verweilte.

„Natürlich“, sagte Silvia die freundliche Bedienung mit einem wissenden Lächeln. „Und vielleicht ein kleines Stück hausgemachten Kuchen dazu?“

„Ein kleines Stück“, antwortete Herr Franz – und zeigte auf das größte Stück von dem Zitronen-Käsekuchen.

Was dann geschah, ist schnell erzählt: Der Kaffee war hervorragend, der Kuchen noch besser, und Herr Franz verließ das Café nicht nur satt, sondern auch überzeugt davon, dass Ausnahmen die Regel bestätigen sollten – besonders am Nachmittag.

Denn genau dann entfaltet das KaffeeZeit - Das Dorfcafe seinen ganz besonderen Zauber: frisch gebackene, hausgemachte Kuchen und Torten, die nicht nur gut aussehen, sondern auch genauso schmecken.

Und falls Du dich fragst, ob noch Zeit für einen spontanen Besuch bleibt: Das Café hat immer bis 17 Uhr geöffnet – und sonntags sogar bis 18 Uhr (außer an den Ruhetagen Montag und Donnerstag). Genug Zeit also, um sich selbst davon zu überzeugen, dass „nur ein Kaffee“ manchmal der Anfang von etwas sehr Köstlichem ist.

Herr Franz kommt übrigens inzwischen regelmäßig.
Natürlich nur auf einen Kaffee.

„Sonntagsglück mit Reservierung – Ein Morgen im KaffeeZeit“

Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee zog wie ein unsichtbarer Faden durch das kleine Café und lockte selbst die hartnäckigsten Langschläfer aus ihren Betten. Im „KaffeeZeit – Das Dorfcafé“ in Gleiritsch war Sonntagmorgen – und das bedeutete: Frühstücksbuffet – liebevoll vorbereitet für alle Gäste, die sich rechtzeitig ihren Platz gesichert hatten.

Drinnen herrschte gemütliche Betriebsamkeit. Die reservierten Tische waren einladend gedeckt, und leises, zufriedenes Murmeln erfüllte den Raum. Eine junge Frau griff nach einem Croissant, das sich jedoch hartnäckig gegen seine Entnahme wehrte und beinahe eine kleine Lawine aus Gebäck auslöste. Ein kurzes Lachen ging durch das Café.

„Die Croissants sind heute besonders anhänglich“, bemerkte die Bedienung mit einem Augenzwinkern, während sie frischen Kaffee servierte.

Am Fenster saß ein älteres Ehepaar. Mit geübter Präzision teilten sie sich ihr Frühstücksei – nicht aus Sparsamkeit, sondern aus liebevoller Tradition. „Du bekommst wie immer die schönere Hälfte“, sagte die Frau, obwohl beide genau wussten, dass es zwei vollkommen gleiche Hälften waren.

In der Mitte des Raumes hatte sich eine kleine Gruppe Radfahrer niedergelassen. Ihre Helme lagen ordentlich gestapelt neben dem Tisch, während sie sich mit bemerkenswerter Hingabe dem Rührei widmeten. „Man muss die Energie ja gut einteilen“, erklärte einer von ihnen schmunzelnd.

Und irgendwo zwischen Kaffeeduft, frischen Brötchen und dem leisen Klirren von Geschirr entstand dieses besondere Gefühl, das nur ein Sonntagmorgen mit sich bringt: entspannt, herzlich – und mit ausreichend Marmelade für alle.

Herr Huber, Stammgast seit „gefühlt der Erfindung des Brötchens“, lehnte sich zufrieden zurück, betrachtete seinen reich gefüllten Teller und lächelte.

„Heute wieder eine ausgezeichnete Entscheidung“, murmelte er – und meinte damit sowohl seine Reservierung als auch die Wahl zwischen Honig und Erdbeermarmelade.

Und das Café schien ihm leise zuzustimmen.

Vom Kabarett bis zum Krimi: Das Dorfcafé wird zur Kulturbühne

Im Dorfcafé Gleiritsch hat man in letzter Zeit den Eindruck, der Kaffee sei besonders stark – vielleicht liegt es aber auch daran, dass das Café gelegentlich zur Bühne wird. Unter dem Motto „KaffeeZeit LIVE – Das Dorfcafé wird zur Bühne“ haben bereits einige Abende für Begeisterung gesorgt.

Den Anfang machte Vogelmayer, der das Dorfcafé an zwei Abenden mit Musik, Witz und bayerischem Charme kurzerhand in ein kleines Kabarett verwandelte. Die Stühle waren besetzt und die Lachmuskeln gut beschäftigt. Kurz darauf folgte die Zoigllesung, bei der Geschichten und Zoigl eine erstaunlich gute literarische Verbindung eingingen. Und wer beim Starkbierabend dabei war, weiß: Starkbier macht nicht nur stark, sondern auch sehr gesellig – spätestens beim zweiten Krug wurde aus dem Publikum eine eingeschworene Gemeinschaft.

Alle vier Abende hatten etwas gemeinsam: Sie waren restlos ausverkauft. Ein deutliches Zeichen dafür, dass Kultur, Humor und Geselligkeit im Dorfcafé bestens zusammenpassen.

Doch das nächste Kapitel der KaffeeZeit LIVE steht bereits vor der Tür. Bald heißt es „Whisky – eine Reise um die Welt“ mit Whisky & Talk von Matthias Hartinger. An diesem Abend geht es auf eine genussvolle Reise durch die Welt des Whiskys. Welche Länder im Glas landen, bleibt eine spannende Überraschung – sicher ist nur: Es gibt Interessantes zu hören, Feines zu probieren und genug Gesprächsstoff für einen geselligen Abend.

Und im Mai wird es dann spannend: Bei der Krimilesung „Mörderische Oberpfalz“ zieht kriminelle Energie ins Dorfcafé ein. Natürlich nur literarisch – obwohl man nie weiß, wer am Nachbartisch sitzt, wenn es um Mord, Motive und regionale Schauplätze geht.

Eines ist sicher: Die Plätze sind begehrt und erfahrungsgemäß schneller vergeben als ein frischer Kuchen am Sonntagnachmittag.

Darum unser Tipp: Wer dabei sein möchte, schaut am besten bald im Dorfladen Gleiritsch vorbei und sichert sich seine Karten. Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen gibt es auch unter www.dorfcafe-gleiritsch.de.

Denn manchmal braucht es gar keine große Bühne – ein gutes Dorfcafé, ein paar Stühle, spannende Geschichten und nette Menschen reichen völlig aus, um einen unvergesslichen Abend zu erleben.

Weihnachtliche Genussmomente im KaffeeZeit – Gemeinsam ins neue Jahr 2026

Im Herzen von Gleiritsch, dort wo die Kirchenglocken den Takt vorgeben und der Winter den Dorfplatz in leises Knirschen hüllt, liegt das Cafe „KaffeeZeit - Das Dorfcafe“. In den Weihnachtsfeiertagen duftet es hier nach frisch gebrühtem Kaffee und einem Hauch von Weihnachten.

Es werden Neuigkeiten ausgetauscht, Vorsätze halb ernst, halb schmunzelnd beschlossen und alte Geschichten neu verpackt. Man sagt, der Kaffee schmecke in diesen Tagen besonders gut – vielleicht, weil er mit Gelassenheit serviert wird oder weil das Café mit so viel Herz vom Dorfladen Gleiritsch betrieben wird.

Am letzten Tag des Jahres zeigt sich die KaffeeZeit von ihrer besonders genussvollen Seite: Am 31.12.2025 lädt das Café bis 12.00 Uhr zu einem entspannten Frühstück à la carte ein. Ein perfekter Start in den Silvestertag – ohne Eile, dafür mit frischen Köstlichkeiten und guter Gesellschaft. Wer hier Platz nehmen möchte, tut gut daran, rechtzeitig zu reservieren.

Wenn schließlich die Tür leise hinter dem letzten Gast zufällt und draußen schon an das Jahr 2026 gedacht wird, bleibt ein Gefühl zurück, das wärmt: In der KaffeeZeit beginnt das neue Jahr nicht laut, sondern herzlich – genau so, wie man es sich in einem Dorf wünscht.

Adventszauber im „KaffeeZeit – Das Dorfcafé“

Im „KaffeeZeit – Das Dorfcafé“ in Gleiritsch hatte die Adventszeit Einzug gehalten. Noch während der erste Frost die Dächer überhauchte, präsentierte sich das Café bereits in warmen, festlich schimmernden Farben.

An einem der Tische nahm Herr Bender Platz und verkündete mit übertriebener Ernsthaftigkeit eine kleine Sensation: Neue Teesorten seien eingetroffen – und was für welche. Tatsächlich hatte das Team eine Auswahl von „Trink Meer Tee“ ins Sortiment aufgenommen, deren fantasievolle Bezeichnungen selbst Herrn Bender ein Schmunzeln entlockten.

In seinem Becher dampfte „Rette mich wer kann“ und verströmte ein frisches, beinahe abenteuerliches Aroma. Seine Tischnachbarin, Frau Lang hatte sich hingegen für „Land in Sicht“ entschieden und meinte, allein der Name erinnere sie an Urlaubstage. Beide Sorten waren laktosefrei, glutenfrei und vegan – ein Genuss für alle Gäste mit besonderen Ernährungsansprüchen.

Während draußen der Wind an den Bäumen rüttelte, herrschte im Inneren des Cafés eine wohltuende, fast feierliche Atmosphäre. Familien genossen ein entspanntes Frühstück, langjährige Bekannte führten herzliche Gespräche und in der Kuchenvitrine glänzten hausgemachte Torten und Kuchen wie kleine Kunstwerke. Die italienischen Kaffeespezialitäten erfüllten den Raum mit einem Duft, der selbst überzeugte Teeliebhaber kurz zur Kaffeemaschine blicken ließ.

Zwischendurch erklang leises Gelächter: Ein Gast behauptete, die Adventsdekoration sei so stimmungsvoll geraten, dass selbst der Holzstuhl neben ihm in Weihnachtslaune verfallen sei. Ob dies nun Einbildung war oder nicht – im „KaffeeZeit – Das Dorfcafé“ schien beinahe alles möglich.

So wurde jeder Besuch in dieser besonderen Zeit zu einem kleinen Fest – ein Moment der Wärme, des Genusses und der wachsenden Vorfreude auf Weihnachten. Wer das Café betrat, verließ es mit dem Gefühl, ein Stück Advent im Herzen mit nach Hause zu tragen.

Ein kleiner Umweg zum großen Genuss

An einem milden Vormittag rollte Herr Brenner mit seinem Wagen nach Gleiritsch hinein. Er wollte sich im Cafe "KaffeeZeit – Das Dorfcafé" eine Auszeit gönnen, doch kaum näherte er sich dem Ortskern, schien das Parken zu einer kleinen Herausforderung zu werden.

„Seltsam“, murmelte er, während er langsam an der Kirche vorbeifuhr. „Irgendwo hier soll es doch mehrere Parkplätze geben.“

Während er noch suchte, trat Andrea, eine Mitarbeiterin  aus dem Café, wischte sich lachend die Hände an der Schürze ab und bemerkte seinen fragenden Blick. Mit einer freundlichen Geste deutete sie ihm, das Fenster zu öffnen.

„Wenn Sie einen ruhigen Platz möchten, folgen Sie einfach dem Pfarrweg zum Friedhof. Dort gibt es reichlich Parkraum“, erklärte sie warmherzig. „Oder Sie nutzen die Längsstellplätze an der Kirchstraße. Viele Gäste übersehen diese, obwohl sie direkt vor der Nase liegen.“

Herr Brenner lächelte erleichtert, bedankte sich und steuerte schließlich den Weg entlang der Kirche an. Kaum hatte er dort eingeparkt, hörte er das leise Läuten der Kirchenglocke – als wolle das Dorf ihm bestätigen, dass er nun richtig angekommen war.

Wenige Minuten später saß er im Café, ein dampfender Cappuccino vor sich. „Manchmal“, dachte er, „führt ein kleiner Umweg direkt zu einem großen Genuss.“

Und während er in die heitere Atmosphäre des Dorfcafés eintauchte, nahm er sich vor, beim nächsten Besuch gleich die freundlichen Parkhinweise auf der Internetseite des Cafes zu beachten – denn in Gleiritsch findet man am Ende immer seinen Platz.

Vom Dorfcafé zur Kulturbühne: Kulturabende im „KaffeeZeit – Das Dorfcafe“

In Gleiritsch war man gewohnt: Wenn der Abend hereinbrach, erloschen im Cafe „KaffeeZeit – Das Dorfcafe“ früher oder später die Lichter.

An einem Sonntagabend, als die Hauptstraße bereits zur Ruhe gekommen war und nur noch die Straßenlaternen ihr Licht auf den Asphalt warfen, blieb Frau Leitner vor dem „KaffeeZeit“ stehen. Sie runzelte die Stirn.

Im Inneren war es ungewöhnlich hell. Es lag eine gewisse Spannung in der Luft – als würden Vorbereitungen für etwas Besonderes getroffen.

Neugierig öffnete Frau Leitner die Tür. „Guten Abend, Frau Leitner“, begrüßte Simone, eine Mitarbeiterin des Cafes, mit einem freundlichen Lächeln. „Willkommen zu KaffeeZeit LIVE im KaffeeZeit.“ „Zu… was genau?“, fragte sie überrascht. 

„Zu KaffeeZeit LIVE“, wiederholte sie gut gelaunt. „Von Zeit zu Zeit verwandelt sich unser Dorfcafé am Abend in eine kleine Bühne. Kabarett, Musik, Lesungen und andere kulturelle Überraschungen – alles im überschaubaren Rahmen, dafür mit umso größerer Wirkung, wie man so schön sagt.“

Sie ließ den Blick durch den Raum schweifen. Einige Gäste hatten bereits Platz genommen. „Und… kann man dazu einfach spontan hereinkommen?“, erkundigte sie sich. Simone erwiderte. „Heute Abend leider nicht mehr. Diese Veranstaltung ist bereits ausverkauft. Die Eintrittskarten erhalten Sie ausschließlich im Dorfladen ‚Schauts-eina‘ – gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite. Dort läuft der Kartenvorverkauf für all unsere Kulturabende.“

In diesem Moment öffnete sich die Tür, und Herr Schuster trat ein – mit beinahe feierlichem Ausdruck und zwei Eintrittskarten in der Hand. „Guten Abend!“, sagte er. „Ich habe meine Karten schon vor einigen Wochen im ‚Schauts-eina‘ besorgt. Man hat mir geraten, nicht zu lange zu warten – sonst sitzt man am Ende zu Hause auf dem Sofa, während drüben im KaffeeZeit gelacht, musiziert und erzählt wird.“

Er nickte Frau Leitner höflich zu und nahm auf einem der vorderen Plätze Platz.

„Ist es denn wirklich so etwas Besonderes?“, fragte sie neugierig.

Simone schmunzelte. „Beim letzten Mal hatten wir ein Kabarettprogramm über das Leben zwischen Dorfidylle und Alltagshektik. Die Gäste haben gelacht, nachgedacht, mitgesummt – und am Ende wollten viele gar nicht aufbrechen. Es ist eben etwas anderes, wenn Kultur direkt vor der Haustür stattfindet, in vertrauter Umgebung, mit Menschen, die man kennt.“ 

„Sie sehen“, fuhr Simone fort, „am Abend wird das KaffeeZeit zur Bühne. Man trifft sich, genießt eine stimmungsvolle Atmosphäre, kommt in den Pausen und danach ins Gespräch. Kultur und Geselligkeit gehören hier ganz einfach zusammen. Kein Großstadttrubel, keine lange Anfahrt – nur ein kurzer Spaziergang durch Gleiritsch und, ganz wichtig, vorher rechtzeitig die Karten im ‚Schauts-eina‘ kaufen.“

„Also gut“, sagte sie: „Beim nächsten Termin bin ich vorbereitet.“ „Eine gute Entscheidung“, bestätigte Simone. „Die Plätze sind begrenzt, und wer sich eine Karte sichert, erhält einen ganzen Abend voller Humor, Musik und angenehmer Gesellschaft.“

Später, als die Veranstaltung im KaffeeZeit in vollem Gange war, drangen nach draußen immer wieder Lachen, Applaus und das leise Murmeln zufriedener Stimmen. Die Hauptstraße blieb ruhig, doch man spürte, dass sich hinter den Fenstern etwas Besonderes ereignete.

Mit der Zeit sprach es sich im Ort herum: Wer in Gleiritsch einen besonderen Abend erleben möchte, muss nicht in die Ferne schweifen. Ein Blick in das Programm von KaffeeZeit LIVE genügt, um sich rechtzeitig Eintrittskarten zu sichern – und sich dann im „KaffeeZeit – Das Dorfcafe“ zeigen zu lassen, wie bereichernd es sein kann, wenn Kultur und Geselligkeit an einem Abend ganz selbstverständlich zusammenfinden.

Ein Schluck Wärme im November – Zu Gast im KaffeeZeit, dem Dorfcafé in Gleiritsch

An einem grauen Novembermorgen, als der Nebel sanft über die Dächer von Gleiritsch zog, begann im kleinen, aber feinen Cafe „KaffeeZeit – Das Dorfcafé“ langsam das Leben zu erwachen. Durch die großen Fenster fiel ein milchiges Licht, das sich auf den frisch polierten Tischen spiegelte. Drinnen duftete es nach Kaffee und einem Hauch von Geborgenheit.

Christina, eine Mitarbeiterin des Cafes, stellte gerade die ersten Tassen bereit und zündete die Kerzen an. Ihr freundliches Lächeln war ansteckend – als könne sie damit den grauen Tag einfach vertreiben. „Ein bisschen Wärme von innen hilft gegen jedes Novemberwetter“, meinte sie mit einem Augenzwinkern, während sie einem Gast den ersten Cappuccino servierte.

Nach und nach füllten sich die Tische. Ein älteres Ehepaar lachte über eine Erinnerung aus alten Zeiten, zwei Freundinnen tauschten Geschichten über die Woche aus, und am Fenster saß ein junger Mann, der seine Gedanken zwischen Kaffeetasse und seinem Frühstück schweifen ließ.

Draußen rauschte der Wind durch die Straßen, doch drinnen herrschte eine stille Fröhlichkeit – ein Gefühl, als würde die Zeit für einen Moment Pause machen. Christina eilte zwischen den Gästen umher, brachte Frühstück an die Tische, welches liebevoll in der Küche von Agnes und Korinna zubereitet wurde, schenkte Kaffee nach und schenkte jedem ein Lächeln, das heller war als jedes Licht draußen.

Wer an diesem Tag das KaffeeZeit verließ, tat es mit warmen Händen, weichem Herzen und dem Gedanken, dass der November vielleicht doch ein wenig Glanz besitzt – man muss ihn nur in der richtigen Tasse finden.

Geburtstag feiern im „KaffeeZeit – Das Dorfcafé“: Genuss, Gemütlichkeit und unvergessliche Momente

An einem sonnigen Nachmittag saß Emma im „KaffeeZeit – Das Dorfcafé“ in Gleiritsch und genoss den Duft von frisch gebrühtem italienischen Kaffee und hausgemachtem Kuchen. Während sie entspannt ihren Cappuccino trank, fiel ihr eine fröhliche Runde am Nebentisch auf: bunte Servietten, Kerzen, frisches Gebäck – eine Geburtstagsfeier.

Die Stimmung war ausgelassen, doch zugleich gemütlich. Das Team des Cafés kümmerte sich aufmerksam um die Gäste, brachte liebevoll dekorierte Torten und sorgte dafür, dass alles perfekt passte. Emma konnte gar nicht anders, als zu lächeln. „Wie schön wäre es, hier selbst einmal zu feiern“, dachte sie.

Als sie beim Gehen an der Theke vorbeikam, sprach sie die freundliche Mitarbeiterin an. Diese lächelte und erklärte:

„Natürlich können Sie Ihren Geburtstag auch bei uns feiern! Wir bereiten alles ganz nach Ihren Wünschen vor – mit unseren hausgemachten Spezialitäten und in einer Atmosphäre, in der man sich einfach wohlfühlt.“

Emma verließ das Café mit einem warmen Gefühl – und einer Idee, die ihr nicht mehr aus dem Kopf ging: Ihren nächsten Geburtstag würde sie im Cafe „KaffeeZeit – Das Dorfcafé“ in Gleiritsch verbringen.

Die Wärme des perfekten Kaffees

Es war ein ruhiger Nachmittag in Gleiritsch und die Sonne fiel golden durch die Scheiben des kleinen Cafes „KaffeeZeit – Das Dorfcafe“. Der Duft von frischem Kuchen und gerösteten Kaffeebohnen erfüllte den Raum. Die Gäste sprachen leise, lachten hin und wieder – es war jene friedliche Stunde in der man sich Zeit nahm für das Schöne.

Hinter dem Tresen stand Susi, eine Mitarbeiterin des Cafes. Mit geübtem Blick beobachtete sie die professionelle Kaffeemaschine, auf die sie besonders stolz war. Sie konnte alles: den perfekten Espresso brühen, den Milchschaum automatisch zubereiten und jede Tasse mit derselben Sorgfalt vollenden.

Als ein Gast einen Cappuccino zum Stück hausgemachten Kuchen bestellte, lächelte Susi. Sie wusste, dass jetzt der entscheidende Moment kam – die richtige Wärme

„Viele glauben, Kaffee müsse brennend heiß sein“, sagte sie, während sie die Maschine arbeiten ließ. „Aber zu viel Hitze zerstört, was ihn besonders macht – den feinen Schaum und den weichen Geschmack.“

Die Maschine stoppte präzise bei der richtigen Temperatur. Der Milchschaum floss langsam in die Tasse, legte sich samtig über den dunklen Espresso und bildete eine glatte, glänzende Oberfläche. Kein Bläschen zu viel, keine Spur von Grobheit – nur eine perfekte, cremige Textur.

Susi stellte die Tasse vor den Gast. „Sehen Sie“, sagte sie, „wenn der Kaffee zu heiß wäre, würde der Schaum sofort in sich zusammenfallen. Die Milchproteine würden verbrennen, der Duft ginge verloren. Ein guter Kaffee ist wie ein gutes Gespräch – er braucht Wärme, keine Hitze.“

Der Gast nahm den ersten Schluck, nickte und lächelte. Der Kaffee war angenehm warm, der Schaum blieb standhaft bis zum letzten Tropfen. Draußen läutete die Kirchturmuhr viermal, drinnen duftete es nach Geborgenheit.

Und so wissen die Besucher des Cafe „KaffeeZeit – Das Dorfcafe“: Hier wird der Kaffee nie zu heiß serviert – nicht aus Nachlässigkeit, sondern aus Respekt vor dem, was ihn so besonders macht.

Ein Vormittag im Cafe "KaffeeZeit - Das Dorfcafe" in Gleiritsch

Ein milder Dienstagmorgen legt sich über das Dorf Gleiritsch. Durch die Tür unseres Cafes KaffeeZeit – Das Dorfcafe zieht der Duft von frisch gebrühtem Kaffee, warmen Semmeln und hausgemachtem Kuchen. Die Tische sind liebevoll gedeckt, die Stimmung ist lebendig – es wird gelacht, geplaudert und genossen.

An solchen Tagen ist unser Cafe oft gut besucht. Viele unserer Gäste haben einen Tisch reserviert, andere kommen einfach spontan vorbei – weil sie Lust auf ein gemütliches Frühstück, auf eine Tasse Kaffee oder einfach auf einen schönen Moment haben. Und genau das freut uns sehr! Denn bei uns ist jeder Gast herzlich willkommen – ganz gleich, ob geplant oder spontan.

Natürlich kann es in solchen Momenten vorkommen, dass ein bisschen Geduld gefragt ist, wenn alle Plätze belegt sind und das Team fleißig zwischen Küche, Theke und Tischen unterwegs ist. Doch mit einem duftenden Cappuccino in der Hand, dem Klang von Gesprächen und der besonderen Atmosphäre unseres Cafes lässt sich eine kleine Wartezeit wunderbar überbrücken.

Während der eine Gast vielleicht hungrig auf sein Frühstück wartet, lehnt sich der andere entspannt zurück, genießt die Wärme der Morgensonne und beobachtet, wie aufmerksam unser Team arbeitet, um für jeden Besucher das Beste zu schaffen.

So entstehen im KaffeeZeit, dem Dorfcafe in Gleiritsch, oft kleine, unerwartete Momente des Innehaltens – Momente, die daran erinnern, wie schön es ist, einfach einmal anzukommen, durchzuatmen und das Hier und Jetzt zu genießen.

Denn genau das möchten wir unseren Gästen schenken: ein Stück Zeit, das nach Kaffee duftet, nach Herzlichkeit schmeckt und in Erinnerung bleibt.

Genuss, Handwerk und Begegnungen im Herzen des Dorfes

Beim 4. Regional- und Kunsthandwerkermarkt herrschte eine ganz besondere Atmosphäre. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher schlenderten interessiert durch die vielfältigen Stände, bestaunten die kunstvoll gefertigten Arbeiten der Aussteller und ließen sich von der regionalen Vielfalt inspirieren.

Ein besonderer Anziehungspunkt war der Dorfladen, der an diesem Tag mit einem kulinarischen Angebot aufwartete, das viele Gäste begeisterte. Dort konnten erstklassige Bio-Käsespezialitäten verkostet werden, die in ihrer Qualität und Vielfalt überzeugten. In der Dorfladen-Küche wurden zudem Frischkäse sowie köstliche hausgemachte Aufstriche zubereitet, die regen Zuspruch fanden.

Fachkundig erhielten die Besucherinnen und Besucher von Maria nicht nur Informationen zu den Produkten, sondern auch Einblicke in deren Herstellung und Herkunft. Mit großem Engagement beantwortete sie Fragen und vermittelte ihr Wissen mit spürbarer Begeisterung. Währenddessen hatten Erika, Rita und Susanne alle Hände voll zu tun, um die zahlreichen Kundinnen und Kunden zu bedienen – und das mit viel Herzlichkeit, Engagement und einem offenen Ohr für die Wünsche der Besucher.

Es war ein rundum gelungener Tag, geprägt von interessanten Gesprächen, herzlichen Begegnungen und einem lebendigen Miteinander – im Dorfladen, auf dem Markt und nicht zuletzt im gemütlichen Dorfcafe, das viele Besucher zum Verweilen einlud.

Frische Kuchen und Torten – hausgemacht bei KaffeeZeit - Das Dorfcafe

Im Herzen des Dorfes liegt das Cafe „KaffeeZeit – Das Dorfcafe“, ein Treffpunkt, an dem Tradition und Genuss Hand in Hand gehen. Wer das Cafe betritt, spürt sofort, dass hier vieles noch so gemacht wird wie früher: mit Sorgfalt, Liebe zum Detail und vor allem mit Handarbeit.

Besonders beliebt sind die hausgemachten Kuchen und Torten, die täglich frisch zubereitet werden. Von klassischen Obstkuchen über feine Cremetorten bis hin zu besonderen regionalen Spezialitäten – die Auswahl ist vielfältig und abwechslungsreich. Ein Highlight sind die traditionellen Küchel und Schleiferl, die an Festtage und alte Dorfbräuche erinnern und Gästen ein Stück Heimat auf den Teller bringen.

Das Dorfcafe ist nicht nur ein Ort für Genuss, sondern auch ein Platz zum Verweilen und Begegnen. Ob bei einer Tasse frisch gebrühtem Kaffee am Nachmittag, beim Plausch mit Freunden oder als Rastpunkt für Spaziergänger und Radler – hier fühlt man sich willkommen. Viele Gäste schätzen die gemütliche Atmosphäre und die Verlässlichkeit, mit der täglich Köstlichkeiten aus eigener Herstellung angeboten werden.

So hat sich das Cafe „KaffeeZeit - Das Dorfcafe“ zu einem festen Bestandteil des Dorflebens entwickelt – ein Ort, an dem man sich Zeit nimmt: für guten Geschmack, für gute Gespräche und für ein Stück echte Lebensqualität.

Wo Gemeinschaft lebendig wird – „KaffeeZeit“ und „Schauts-eina“ in Gleiritsch

In Gleiritsch gibt es Orte, an denen man nicht nur verweilt, sondern sich zu Hause fühlt. Einer dieser Orte ist seit Mai 2025 das Cafe „KaffeeZeit – Das Dorfcafe“. Bereits wenige Monate nach der Eröffnung hat es sich zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Ob beim liebevoll gedeckten Frühstück à la carte, beim reichhaltigen Sonntagsbuffet oder bei einer duftenden Tasse Kaffee mit einem Stück hausgemachtem Kuchen – hier spürt man sofort: Dieser Ort lädt zum Genießen und Verweilen ein.

Das liegt nicht nur an den Köstlichkeiten, sondern vor allem an der Herzlichkeit, die die Gäste empfängt. Das engagierte Team im Cafe identifiziert sich mit seinem Arbeitsplatz, schenkt jedem Besuch ein Lächeln und macht den Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis. Dafür gilt ein großer Dank – ebenso wie allen Gästen, die das „KaffeeZeit“ mit Leben füllen.

Doch Gleiritsch lebt nicht allein vom neuen Cafe. Schon seit 2012 ist der Dorfladen „Schauts-eina“ ein unverzichtbarer Bestandteil der Gemeinde. Auch hier merkt jeder Kunde sofort: Das Personal arbeitet nicht nur im Laden, es lebt ihn. Mit Aufmerksamkeit, Wärme und einem offenen Ohr für die Wünsche der Kundschaft trägt das Team Tag für Tag dazu bei, dass Einkaufen zu einem persönlichen Erlebnis wird.

So entstehen in Gleiritsch zwei besondere Orte, die mehr sind als nur Cafe und Laden. Sie sind Treffpunkte der Gemeinschaft, Orte des Austauschs, des Miteinanders und des Wohlfühlens. Dank des unermüdlichen Einsatzes der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Treue der Gäste und Kunden zeigt sich hier auf wunderbare Weise, was in so einem kleinen Ort wachsen und blühen kann.

Ein Sonntagsfrühstück für die ganze Familie im „KaffeeZeit – Das Dorfcafe“ in Gleiritsch

Am vergangenen Sonntag machte sich Familie Huber gemeinsam mit den Großeltern auf den Weg nach Gleiritsch, um im Cafe „KaffeeZeit – Das Dorfcafe“ zu frühstücken. Schon Tage zuvor hatten die Kinder voller Vorfreude vom Buffet erzählt, da Freunde ihnen begeistert davon berichtet hatten.

Bereits beim Betreten des Cafes stellte sich eine warme, einladende Atmosphäre ein: Der Duft von frisch gebackenen Semmeln und Brot, fruchtigen Aufstrichen und aromatischem Kaffee erfüllte den Raum. Die Tische waren liebevoll gedeckt und am Buffet erwartete die Gäste eine reichhaltige Auswahl: knusprige Kaiser, fein angerichtete Wurst- und Käseplatten, verschiedene Eierspeisen, frisches Obst sowie süße Köstlichkeiten. Auch die frisch zubereiteten Kaffeespezialitäten in unterschiedlichen Variationen ließen keine Wünsche offen. 

„Gut, dass wir online reserviert haben“, meinte die Mutter lächelnd, „sonst hätten wir heute wohl keinen Platz bekommen.“ Der Vater bestätigte dies und berichtete von der neuen Internetseite des Cafes – www.dorfcafe-gleiritsch.de oder www.kaffeezeit.info – über die er unkompliziert die Reservierung vorgenommen hatte. Beim Stöbern sei er außerdem auf die abwechslungsreiche Frühstückskarte gestoßen, die Lust auf weitere Besuche mache.

Nach zwei entspannten Stunden voller Gespräche, Lachen und köstlicher Speisen war sich die Familie einig: Dieses Sonntagsfrühstück soll zur Tradition werden. Ein Ort, an dem nicht nur gegessen, sondern vor allem wertvolle gemeinsame Zeit verbracht wird – ganz im Sinne des Namens „KaffeeZeit – Das Dorfcafe“.

Hausgemachte Vielfalt – und der unvergleichliche Zwetschgenkuchen im KaffeeZeit

Im Herzen des Dorfes lädt das Cafe „KaffeeZeit – Das Dorfcafé“ zum Verweilen ein. Hier wird jeder Kuchen und jede Torte noch in liebevoller Handarbeit vom Team selbst gebacken – ganz hausgemacht und stets frisch. Das Angebot wechselt regelmäßig, sodass die Gäste immer wieder eine köstliche Überraschung erwartet.

Ein besonderer Höhepunkt und für kurze Zeit wird der Zwetschgenkuchen, dessen fruchtiges Aroma und saftige Frische zum Genießen einladen. Wenn Rudi, ein treuer Freund des Hauses, mit einem Korb voll frisch gepflückter Zwetschgen aus seinem Garten in der Tür steht, ist die Freude groß. Dann wissen die Mitarbeiterinnen: In den kommenden Tagen wird  Zwetschgenkuchen serviert.

Mit einem herzlichen Dank an Rudi wird jeder Besuch im „KaffeeZeit“ zu einem kleinen Fest der Gastlichkeit – abwechslungsreich, authentisch und immer ein Genuss.

Morgenzauber in Gleiritsch

Wer in Gleiritsch den Duft frisch gebrühten Kaffees in der Luft spürt, landet früher oder später im „KaffeeZeit – Das Dorfcafé“.

Hier treffen sich warme Herzlichkeit und hausgemachte Köstlichkeiten: knusprige Brötchen, fruchtige Auftriche, duftende Kuchen und Torten, die schmecken wie ein Stück Kindheit.

Am Fenster sitzend, mit einer Tasse Cappuccino in der Hand, verschwimmt die Hektik des Alltags. Draußen rauscht der Wind durch die Bäume, drinnen lächelt man – und der Tag beginnt, wie er beginnen sollte: genussvoll.

KaffeeZeit-Magie

An einem sonnigen Morgen kehrte Frau Meier wie jeden Samstag ins KaffeeZeit – Das Dorfcafe in Gleiritsch ein.

„Heute gibt’s hausgemachte Küchel“, rief Daniela hinter der Theke. Frau Meier strahlte: „Dann nehm ich gleich zwei – einen zum Essen und einen zum Nachdenken!“

Einen Tisch weiter versuchte ein kleiner Junge heimlich, die Sahne vom Kuchen seiner Mutter zu stibitzen. Daniela bemerkte es, stellte ihm kurzerhand ein eigenes Stück hin und sagte: „Hier, für echte Sahne-Detektive.“ Das ganze Cafe lachte, inklusive der Mutter.

Im Wintergarten genoss ein Paar ein spontanes Frühstück, das eigentlich nur ein Kaffee werden sollte – „aber wer kann bei dem Duft schon widerstehen?“

So ist es eben in der KaffeeZeit - Das Dorfcafe in Gleiritsch: herzlich, hausgemacht, einladend.

Einmal kommen – und mit einem Lächeln bleiben.

Reserviert. Angekommen. Durchatmen.

Es war ein milder Samstagmorgen, als Elfriede durch ihr Handy scrollte. Zwischen Terminen, E-Mails und alltäglicher Hektik blieb ihr kaum Zeit zum Durchatmen. Doch dann entdeckte sie etwas, das sie lächeln ließ: „Reservieren Sie jetzt online im KaffeeZeit – Das Dorfcafe in Gleiritsch.“ 

„Warum eigentlich nicht?“, murmelte sie und tippte mit wenigen Klicks ihre Reservierung für ein spätes Frühstück. Bequem, unkompliziert – genau das, was sie heute brauchte.

Ein paar Stunden später betrat sie das kleine Cafe in der Ortsmitte von Gleiritsch. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und ofenwarmen Brötchen empfing sie mit offenen Armen. Am Fenster wartete bereits ihr Tisch – liebevoll gedeckt.

Während sie den ersten Schluck Kaffee nahm, beobachtete sie, wie zwei ältere Herren ohne Reservierung hereinkamen, freundlich grüßten und sich an einen freien Tisch setzten. Niemand hatte es eilig. Niemand sprach von Terminen. Stattdessen: leises Lachen, das Klirren von Porzellan, ein angenehmes Murmeln, das wie ein beruhigender Fluss durch den Raum floss.

„Hier lässt man die Zeit einfach Zeit sein“, dachte Anna, während sie tief durchatmete. Für einen Moment war der Alltag weit weg. Und das war gut so.

Egal ob mit Reservierung oder spontan – im KaffeeZeit - Das Dorfcafe in Gleiritsch ist jeder willkommen. Ein Ort, an dem man nicht nur Kaffee trinkt, sondern Ruhe findet. Und manchmal, da braucht es genau das.

Ein Nachmittag zwischen Torte und Vogelgesang

An einem ruhigen Samstagnachmittag trat Frau Schmid in das „KaffeeZeit – Das Dorfcafe“. Der warme Duft von italienischem Espresso und frisch gebackenem Kuchen empfing sie wie eine liebevolle Umarmung. Sie ließ sich im Wintergarten nieder, wo die Sonne durch die großen Fenster fiel und den Blick auf die schattenspendenden Bäume im Garten freigab.

Mit einem Cappuccino und einem Stück hausgemachter Schwarzwälderkirsch aus der Backstube des KaffeeZeit-Teams vor sich, atmete sie tief durch. Vögel zwitscherten draußen, ein Idyll, das den Alltag für einen Moment ganz vergessen ließ.

Bald setzte sich eine Bekannte zu ihr, der Nachmittag wurde zu einem herzlichen Gespräch über Gott und die Welt. Es wurde gelacht, Erinnerungen wurden geteilt – alles bei bestem Kaffee und süßem Genuss.

Als Frau Schmid das Cafe verließ, lag ein Lächeln auf ihrem Gesicht. Sie wusste: Wer einen Ort der Ruhe, Begegnung und echter Herzlichkeit sucht, findet ihn im „KaffeeZeit – Das Dorfcafe“ in Gleiritsch.

KaffeeZeit in Gleiritsch

Im Herzen von Gleiritsch, still und fein,
lädt KaffeeZeit zum Verweilen ein.
Ein Dorfcafé, so warm, so echt –
hier wird Genuss zum Hauptrecht.

Der Duft von Kuchen, frisch gebacken,
lässt Alltagssorgen schnell verpacken.
Ein Lächeln, das am Tresen grüßt,
weil hier die Zeit gemächlich fließt.

Ob Kaffee, Tee oder süße Speis’,
in KaffeeZeit ist jeder Kreis
von Nah und Fern stets gern geseh’n –
komm doch vorbei und lass die Seele geh’n.

"Ein Nachmittag voller Begegnungen"

Es war ein ganz gewöhnlicher Mittwochnachmittag, als Frau Huber das Café „KaffeeZeit - Das Dorfcafe“ betrat. In der Hand hielt sie ihren alten Leinenbeutel, aus dem eine frisch gebundene Zeitung hervorlugte. Sie setzte sich an ihren Lieblingsplatz am Fenster – der Tisch mit dem kleinen Lavendelsträußchen in der Vase.

„Wie immer ein Cappuccino, Frau Huber?“ fragte die freundliche Bedienung mit dem warmen Lächeln.

„Gern, und heute bitte ein Stück von dem Apfelkuchen – der duftet schon bis auf die Straße!“

Während Frau Huber ihren Kaffee genoss, kamen nach und nach weitere Dorfbewohner. So z. B. zwei junge Mütter mit ihren Kindern, die Neuigkeiten austauschten. Sogar ein Pärchen auf Radtour kehrte ein, angezogen vom einladenden Schild vor der Tür: „KaffeeZeit – Das Dorfcafe.“

Es war kein lautes Treiben, sondern ein wohltuendes Miteinander. Man nickte sich zu, wechselte ein paar Worte, lachte gemeinsam. Und während die Sonne durch die Scheiben fiel, wurde dem einen oder anderen klar:

Dieses Café ist mehr als ein Ort für Kaffee und Kuchen. Es ist ein Ort der Begegnung.

"Sommergedicht für das Dorfcafe KaffeeZeit"

Ein Löffel klirrt, die Tasse duftet,
der Sommer zieht durch alle Luftschichten.
Am Tisch ein Lachen, leise, klar –
der Alltag bleibt heut wunderbar fern, sogar.

Die Sonne tanzt auf Fensterrahmen,
der Erdbeerkuchen glänzt in feinen Bahnen.
„Noch ein Stück?“, fragt die Bedienung sacht,
„Wer hier nicht schwach wird, hat was verpasst.“

So sitzt man da – bei Kaffee und Zeit,
der Moment wird sanft zur Ewigkeit.
Ein Schluck, ein Blick, ein warmer Tag –
das Café schenkt, was jeder mag.

„Der Cappuccino-Kommissar“

Im kleinen Gleiritsch ging das Gerücht um, das beste Cafe des Landes verstecke sich mitten im Dorf. Eines Morgens beschloss ein pensionierter Kriminalhauptkommissar, der Sache auf den Grund zu gehen. Inkognito betrat er das KaffeeZeit – Das Dorfcafe, setzte sich unauffällig an den Tisch und bestellte einen Cappuccino.

Nach dem ersten Schluck notierte er etwas in sein Notizbuch, runzelte die Stirn – und bestellte sofort ein Stück hausgemachten Kuchen. Dann noch eins. Und noch einen Kaffee.

Nach drei Stunden stand er auf, sah die Bedienung ernst an und sagte: „Fall gelöst. Verdacht bestätigt: Hier ist’s einfach zu gut.“

Seitdem kommt er täglich – zur „Beweisaufnahme“. Und wer selbst Beweise sucht, ist im KaffeeZeit- Das Dorfcafe jederzeit herzlich willkommen.

Ein Morgen in Gleiritsch

Es war ein stiller Frühlingsmorgen, als Anna zum ersten Mal seit Jahren wieder durch ihr Heimatdorf Gleiritsch spazierte. Auf dem kleinen Platz vor dem Cafe KaffeeZeit  - Das Dorfcafe blieb sie stehen – der Duft von frisch gebrühtem Kaffee weckte Erinnerungen.

Drinnen war es hell und einladend. Sie bestellte einen Cappuccino und "S'Gleiritscher" Frühstück. Als sie sich setzen wollte, erkannte sie ihn: Lukas, ihr Jugendfreund, saß am Fenster, ein Buch in der Hand, ein Lächeln im Gesicht.

Ein kurzer Blick, ein „Anna?“ – und plötzlich war da wieder etwas, das sie beide längst vergessen glaubten. Sie frühstückten gemeinsam, sprachen über alte Zeiten und neue Wege. Draußen ging das Dorf seinem Alltag nach – drinnen begann etwas ganz Neues.

Manchmal braucht es nur einen Kaffee, ein Frühstück – und den richtigen Ort. Willkommen im KaffeeZeit – Das Dorfcafe in Gleiritsch.